Dazu gab es gestern ein selbstgemachtes Pesto aus Zucchini, Salbei, Basilikum und Olivenöl. Hmmmm...
Freitag, 10. August 2012
DM
es ist ja wirklich toll, dass bei DM alle Eigenmarken ohne Tierversuche hergestellt werden! Und dass Alnatura (ebenfalls bei DM zu kaufen) so viele vegane Produkte hat. Zb Tortelloni! Mit Gemüsefüllung in normaler und Vollkornvariante!
Dazu gab es gestern ein selbstgemachtes Pesto aus Zucchini, Salbei, Basilikum und Olivenöl. Hmmmm...
Heute war ich mit Schwester und Eltern in einem neuen vegetarischen Italiener, genau gegenüber vom Café Vux. Dort kriegt man jede Pizza auch als vegane Variante... hat sehr gut geschmeckt. Natürlich sind wir danach zum Caffè rüber ins Vux in Neukölln gegangen. Ich liebe einfach Berlin!
Dazu gab es gestern ein selbstgemachtes Pesto aus Zucchini, Salbei, Basilikum und Olivenöl. Hmmmm...
Mittwoch, 8. August 2012
Erdnuss-Eis
Das Eis war der Hammer! Ich hätte nicht gedacht, dass gefrorene Bananen wirklich eine Konsistenz wie Speiseeis haben! Das muss ich noch weiter ausprobieren mit anderen Früchten! Toll! Und dadurch, dass es so vollwertig ist, hat man auch gar nicht so das Verlangen auf so viel, dass man sich also auch nicht wirklich Gedanken machen muss über seine Figur ;)
Morgen kommt mein Trampolin!!!!
Morgen kommt mein Trampolin!!!!
Ofenkartoffeln, Zucchini-Pesto und Mandelpurée Bratlinge...
So. Meine geliebte Soyabella behält ja nach dem Milch machen immer so viel Mus übrig und ich habe mich mal in einigen Foren umgeschaut, was man damit so anstellen kann, denn wegschmeißen ist ja doof.
Zum Beispiel kann man für eine einfache Béchamelsauce Mandelmus benutzen. Da hat man dann den ganzen Mehlschwitze-Stress nicht so sehr (ich stelle beizeiten mal ein Rezept rein).
Außerdem eignen sich die Pampen super für Bratlinge. Das habe ich heute dann mal ausprobiert und den Mandelmus meiner Mandelmilch mit etwas Dinkelvollkornmehl, Zwiebeln, Salz und Garam Masala gemischt und mit Olivenöl in der Bratpfanne gebraten. Das hat wahnsinnig gut geschmeckt!!! Meinem Freund hat das auch sehr gut geschmeckt und freut sich nun über die Alternative zu Grünkernbratlingen, die es ihm nicht so sehr angetan haben ;)
Man kann die Bratlinge natürlich bestimmt auch gut mit Kümmel oder so würzen, dann hat das vielleicht einen eher deftigeren Geschmack, bei mir war es etwas orientalisch durch das Garam Masala.
Dazu gab es einen leckeren Salat aus Spinat, Feldsalat und Rucola mit Cherry-Tomaten und Walnüssen. Das Dressing habe ich in meinem Mixer aus einer Knoblauchzehe, einer halben Zucchini, etwas Minze, Salz und Olivenöl und weißem Balcamico gemacht. Hat ebenfalls sehr gut geschmeckt. Neulich habe ich in meinen Salat noch Weintrauben reingeschnippelt. Das war sehr lecker, habe ich heute vergessen... Was ich auch immer gerne mag ist, wenn man Granatapfelkerne dazutut.
Und die Kartoffeln habe ich ohne Folie oder irgendwas einfach in den Ofen geschmissen. Dadurch wird die Pelle so schön knusprig, aber nicht so frittiert, wie wenn man das vorher mit Öl noch einschmiert. Als sie fertig waren, habe ich etwas Olivenöl rübergeträufelt und etwas Salz.
Es war ein sehr leckeres Mittagessen und es ist auch etwas für heute Abend übrig geblieben. Heute nachmittag werde ich meine Eltern (die inzwischen auch vegan sind oder auf dem besten Weg dahin) mit Eis verwöhnen. Ich hoffe es schmeckt.
Ich will einfach tiefgefrorene Bananen mit Erdnussmus mixen. Habe ich mir bei claudigoesvegan.blogspot.com abgeschaut. Ich hoffe es schmeckt wirklich so gut.
Nun möchte ich der Welt noch einen Rat geben: Schält die Bananen bevor ihr sie in den Tiefkühler tut!!! Ich habe das nicht getan, da ich immer nur gelesen habe, tiefgekühlte Banane etc... naja, hab ich halt die ganze Banane reingegeben und das ist hinterher eine scheiß Arbeit das Ding zu pellen, ohne dass dir die Finger abfrieren... Hoffe das hat sich wenigstens gelohnt....
Dienstag, 7. August 2012
Urlaub
So.
Frisch aus dem Urlaub aus Italien zurückgekommen und wahnsinnig erholt. Aber es war sehr schwer sich konsequent vegan zu ernähren. Irgendwo war dann plötzlich doch eine Sahnesoße, wo ich nur eine simple Tomatensoße erwartet hätte und und und. Also, ich habe es nicht geschafft, aber ich habe mein bestes getan. Allerdings bin ich noch nicht stark genug, um dann nicht zu essen oder mein Essen zurückgehen zu lassen. Vielleicht kommt das noch. Ich bin nun auch erst seit diesem Jahr vegan.
Gestern habe ich meine erste vegane Lasagne gemacht. Und es war sehr lecker! Leider haben meine Schwester und mein Freund so schnell gegessen, dass ich es nicht mehr geschafft habe ein Foto zu machen ;)
Danach gab es ein veganes Tiramisu. Ebenfalls gut. Kochen macht schon Spaß und seitdem ich vegan bin irgendwie noch mehr.
Im Urlaub habe ich die China Study gelesen. Ich kann es nur jedem empfehlen es ebenfalls zu tun! Es ist wirklich höchstinteressant und teilweise habe ich mich wirklich geärgert über unsere Gesellschaft, dass man so an der Nase herumgeführt wird und nicht einfach alle einsehen, dass eine rein pflanzliche Ernährung am gesündesten ist!
Dabei habe ich mir auch Gedanken gemacht zu meinem eigenen vegan-werden. Mein Argument für die vegane Ernährung war ein rein ethischer. Ich habe noch nie verstanden, warum Tiere rechtlich als Sache angesehen werden. Ich finde es furchtbar zu lesen und zu sehen, wie es Tieren in Mastbetrieben geht. Wenn ich an der Autobahn an einem Schlachttransport vorbeifahre, geht es mir ziemlich schlecht. Dieses Jahr habe ich die Fastenzeit einfach mal zum Anlass genommen um auszuprobieren, wie schwer es für mich ist vegan zu leben.
Mein Ängste dabei waren vor allem, dass ich Käse wahnsinnig vermissen werde.
Es ging aber recht gut. In Berlin ist es ja auch besonders einfach vegan zu leben, durch die zahlreichen Restaurants, Café's, Einkaufsmöglichkeiten etc.
Nach der Fastenzeit bin ich dann wieder ein wenig "rückfällig" geworden. Durch viel Stress, ich habe mein Diplom gemacht und war dadurch zeitlich super eingespannt, hab ich einfach irgendwie keine Lust gehabt drüber nachzudenken, was ich essen kann und was nicht.
Am Ende des Semesters war ich so fertig und habe mich an meinen energischen Winter erinnert. Und an die Ernährung. In der anstrengendsten Woche des Semesters habe ich meine Ernährung wieder auf konsequent vegan umgestellt und siehda: Ich war viel fitter! Natürlich war ich trotzdem noch müde, aber nicht so grundsätzlich erschöpft wie die Tage und Wochen davor. Zusätzlich hat mir meine Schwester den Film "vegucated" ausgeliehen, der mich und meinen Freund zusätzlich motiviert hat wieder diesen Pfad einzuschlagen.
Ich habe nun seit Aschermittwoch 2012 viele Bücher zum Thema Veganismus gelesen, seit letzten Samstag habe ich mich auch für das Veggie-Starter Kit von Peta2 eingetragen. Ich verliere seitdem ich mich vegan ernähre konsequent Gewicht ohne zu bemerken, auf irgendetwas zu verzichten oder Hunger zu haben. Ich fühle mich besser, meine Verdauung kommt in Schwung, ich bin wacher... ich könnte glaub ich diese Liste fortsetzen. Es ist unglaublich wie viele positive Dinge ich jetzt schon bemerke, nach so kurzer Zeit!
Frisch aus dem Urlaub aus Italien zurückgekommen und wahnsinnig erholt. Aber es war sehr schwer sich konsequent vegan zu ernähren. Irgendwo war dann plötzlich doch eine Sahnesoße, wo ich nur eine simple Tomatensoße erwartet hätte und und und. Also, ich habe es nicht geschafft, aber ich habe mein bestes getan. Allerdings bin ich noch nicht stark genug, um dann nicht zu essen oder mein Essen zurückgehen zu lassen. Vielleicht kommt das noch. Ich bin nun auch erst seit diesem Jahr vegan.
Gestern habe ich meine erste vegane Lasagne gemacht. Und es war sehr lecker! Leider haben meine Schwester und mein Freund so schnell gegessen, dass ich es nicht mehr geschafft habe ein Foto zu machen ;)
Danach gab es ein veganes Tiramisu. Ebenfalls gut. Kochen macht schon Spaß und seitdem ich vegan bin irgendwie noch mehr.
Im Urlaub habe ich die China Study gelesen. Ich kann es nur jedem empfehlen es ebenfalls zu tun! Es ist wirklich höchstinteressant und teilweise habe ich mich wirklich geärgert über unsere Gesellschaft, dass man so an der Nase herumgeführt wird und nicht einfach alle einsehen, dass eine rein pflanzliche Ernährung am gesündesten ist!
Dabei habe ich mir auch Gedanken gemacht zu meinem eigenen vegan-werden. Mein Argument für die vegane Ernährung war ein rein ethischer. Ich habe noch nie verstanden, warum Tiere rechtlich als Sache angesehen werden. Ich finde es furchtbar zu lesen und zu sehen, wie es Tieren in Mastbetrieben geht. Wenn ich an der Autobahn an einem Schlachttransport vorbeifahre, geht es mir ziemlich schlecht. Dieses Jahr habe ich die Fastenzeit einfach mal zum Anlass genommen um auszuprobieren, wie schwer es für mich ist vegan zu leben.
Mein Ängste dabei waren vor allem, dass ich Käse wahnsinnig vermissen werde.
Es ging aber recht gut. In Berlin ist es ja auch besonders einfach vegan zu leben, durch die zahlreichen Restaurants, Café's, Einkaufsmöglichkeiten etc.
Nach der Fastenzeit bin ich dann wieder ein wenig "rückfällig" geworden. Durch viel Stress, ich habe mein Diplom gemacht und war dadurch zeitlich super eingespannt, hab ich einfach irgendwie keine Lust gehabt drüber nachzudenken, was ich essen kann und was nicht.
Am Ende des Semesters war ich so fertig und habe mich an meinen energischen Winter erinnert. Und an die Ernährung. In der anstrengendsten Woche des Semesters habe ich meine Ernährung wieder auf konsequent vegan umgestellt und siehda: Ich war viel fitter! Natürlich war ich trotzdem noch müde, aber nicht so grundsätzlich erschöpft wie die Tage und Wochen davor. Zusätzlich hat mir meine Schwester den Film "vegucated" ausgeliehen, der mich und meinen Freund zusätzlich motiviert hat wieder diesen Pfad einzuschlagen.
Ich habe nun seit Aschermittwoch 2012 viele Bücher zum Thema Veganismus gelesen, seit letzten Samstag habe ich mich auch für das Veggie-Starter Kit von Peta2 eingetragen. Ich verliere seitdem ich mich vegan ernähre konsequent Gewicht ohne zu bemerken, auf irgendetwas zu verzichten oder Hunger zu haben. Ich fühle mich besser, meine Verdauung kommt in Schwung, ich bin wacher... ich könnte glaub ich diese Liste fortsetzen. Es ist unglaublich wie viele positive Dinge ich jetzt schon bemerke, nach so kurzer Zeit!
Mittwoch, 6. Juni 2012
Berlin - die Stadt des Veganismus
Sei genüsslich
Sei vegan
Sei Berlin.
Könnte es eigentlich auch heißen. Ich glaube in kaum einer anderen Stadt gibt es so ein großes Angebot zum Thema Veganismus. Hauptsächlich natürlich in den Szenebezirken Kreuzberg und Prenzlauerberg.
Im letzteren gibt es zB den veganen Supermarkt veganz
Sei vegan
Sei Berlin.
Könnte es eigentlich auch heißen. Ich glaube in kaum einer anderen Stadt gibt es so ein großes Angebot zum Thema Veganismus. Hauptsächlich natürlich in den Szenebezirken Kreuzberg und Prenzlauerberg.
Im letzteren gibt es zB den veganen Supermarkt veganz
direkt daneben befindet sich ein veganer Schuhladen avesu, bei dem man übrigens auch online bestellen kann- den Link findest du HIER
Es lohnt sich aber auch den Laden direkt mal zu besuchen, es gibt eine schöne Auswahl an allen möglichen Schuhen, die überhaupt keinen "Ökotatsch" haben, sondern teilweise schick, teilweise sportlich, modern sind. Und die Preise sind moderat. Natürlich ist's bei Deichmann billiger (aber über die Qualität und Tragekomfort müssen wir nicht reden), aber mit jeder anderen besseren Marke halten die Schuhe dort locker stand.
Dienstag, 13. März 2012
veganer Eiersalat
mein erster veganer Eiersalat!
Gestern erst gemacht und schon ganz viel davon gegessen: Unglaublich lecker- und das unglaubliche, es gibt einem das Gefühl von Eiersalat- wobei ich nie so ein großer Fan von Eiersalat war und dieser mir nun wirklich super gut schmeckt!
Und ich finde es auch unglaublich wie oft man das Wort Eiersalat benutzen kann- ich glaube bevor ich diesen Eiersalat gemacht habe, habe ich das Wort Eiersalat vielleicht erst 3mal in meinem Leben in den Mund genommen- ist schon Wahnsinn wie mich so eine Ernährungsumstellung verändern kann... mein Wortschatz wurde erweitert.... um Eiersalat!
Freitag, 2. März 2012
Kopps in Mitte
Gestern hatte ich den ganzen Tag Proben am Hackeschen Markt gehabt und die Mittagspause genutzt um Björn Moschinskis Restaurant KOPPS zu testen.
Davon abgesehen, dass der Kellner unter dem hippen Schluffisyndrom litt und einfach uuuuunglaublich lang gebraucht hat irgendwas zu verstehen.
Das Essen wir unglaublich lecker. Und preiswert. Es hat mich doch überrascht, wie günstig man davon kommt.
Davon abgesehen, dass der Kellner unter dem hippen Schluffisyndrom litt und einfach uuuuunglaublich lang gebraucht hat irgendwas zu verstehen.
Das Essen wir unglaublich lecker. Und preiswert. Es hat mich doch überrascht, wie günstig man davon kommt.
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